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Kein Brettspiel. Kein Escape Room. RedEvidence ist die erste Ermittlung, die sich anfühlt wie die Realität.

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LENA kennt den Fall. Stell Fragen, lass Zeugen verhören, diskutiere Theorien.

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Das ist LENA

Kriminalanalyst. Scharfsinnig. Trocken-humorvoll. Kennt den Fall — verrät die Lösung nie.

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LENA denkt mit
LENA erinnert sich an alles, erkennt Widersprüche und stellt Gegenfragen.
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Vier Schwierigkeitsgrade
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Einladungscode
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Vertraulich
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Polizeibericht
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Notiz der Ermittlerin
Der offizielle Bericht. Tatort: Bühne des Stadttheaters. Todesursache: Vergiftung. Aber die Zeitleiste stimmt nicht...
AKTE-001 · Beweis #1
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Rot
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VIP-Eintrittskarte
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Notiz der Ermittlerin
Die rote Karte. VIP-Zugang zur Premiere. Auf der Rückseite: HBF-L 447 — was bedeutet das?
AKTE-001 · Beweis #3
📖
8 Seiten
Kern-Beweis
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Notiz der Ermittlerin
Das Programmheft der Premiere. Zwischen den Zeilen der Danksagung — zerbrochene Beziehungen.
AKTE-001 · Beweis #2
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Abschiedsbrief
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Notiz der Ermittlerin
Handgeschrieben, hastig, fast panisch. Aber manche Formulierungen klingen... einstudiert.
AKTE-001 · Beweis #5
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Sensibel
Kern-Beweis
Kontoauszug
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Notiz der Ermittlerin
Massive Abbuchungen. Wohin ist das Geld geflossen? Und warum hat niemand davon gewusst?
AKTE-001 · Beweis #6
Aktenauszug — Polizeidirektion Wellheim
Am Abend des 14. November wurde der Leichnam des Regisseurs Viktor Lehmann auf der Bühne des Stadttheaters Leipzig aufgefunden. Die Erstuntersuchung ergab keine Anzeichen von Fremdeinwirkung. Der diensthabende Arzt stellte Herzversagen als Todesursache fest.

Die toxikologische Nachuntersuchung zeigt jedoch Eine Substanz im Toxikologiebericht, die nicht zur offiziellen Todesursache passt. Die Ehefrau des Verstorbenen, Henriette Lehmann, gab an, ihren Mann zuletzt um 19:15 Uhr in der Garderobe gesehen zu haben. Dies steht im Widerspruch zur Aussage des Garderobiere Inga Petersen, die sie um 19:48 vor der Garderobe sah.

Empfehlung: Todesfall neu klassifizieren — Verdacht auf Tötungsdelikt. FREIGEGEBEN FÜR ERMITTLER

Nicht noch ein Spieleabend

Escape Rooms enden nach 60 Minuten. Brettspiele liegen im Schrank. RedEvidence ist eine Erfahrung.

Escape Room
RedEvidence
Krimi-Brettspiel
Escape Room
  • Keine KI — statische Rätsel
  • Nur vor Ort, keine Remote-Option
  • 30–40 EUR pro Person
  • 60 Min. dann vorbei
  • Termin + Anfahrt nötig
  • Kein Wiederspielwert
RedEvidence
  • KI-Partner LENA + 5 Verdächtige zum direkten Verhör
  • Solo oder Team-Modus (bis 5 Spieler, auch remote)
  • 3–5 Stunden Spielzeit
  • Jederzeit, überall — kein Termin nötig
  • Sammler-Serie mit Metastory
Krimi-Brettspiel
  • Keine KI — vorgefertigte Antworten
  • Nur am gleichen Tisch spielbar
  • 20–35 EUR
  • 2–3 Stunden
  • Zuhause
  • Einmalig, kein Replay

Was andere Ermittler sagen.

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4,9 von 5 · 107 Bewertungen

„Ich spiele öfter Krimispiele und war gespannt, ob das mit der KI wirklich funktioniert. Die Verhöre haben mich positiv überrascht. Man musste die richtigen Fragen stellen und bekam nicht einfach fertige Antworten. Dadurch hat sich alles viel echter angefühlt. Das Ende hat mich komplett erwischt. Ich war mir bis kurz vor Schluss sicher, dass jemand anderes dahintersteckt."

Jana K.

„Richtig stark umgesetzt. Vor allem die Gespräche mit den Verdächtigen haben Spaß gemacht."

Leon S.

„Gute Story und tolle Atmosphäre. An manchen Stellen haben wir etwas länger gebraucht als gedacht, aber genau das macht wahrscheinlich den Reiz aus. Würde ich wieder spielen."

Timo B.

„Wir haben den Fall zu viert gespielt und jeder hatte irgendwann eine andere Theorie. Niemand lag komplett richtig. Das hat die Diskussionen zwischendurch richtig spannend gemacht. Besonders gefallen hat mir, dass man Hinweise selbst kombinieren muss und nicht ständig an die Hand genommen wird."

Sarah W.

„Endlich mal ein Krimispiel, bei dem man wirklich ermitteln muss."

Marc G.

„Die Geschichte war durchgehend spannend. Der Twist am Ende war richtig gut vorbereitet und wir haben ihn trotzdem nicht kommen sehen."

Julia H.

„Ich hätte nicht gedacht, dass die KI so natürlich auf Fragen reagiert. Dadurch haben sich die Verhöre fast wie echte Gespräche angefühlt. Das war für mich das Highlight."

Patrick L.

„Super Abend mit Freunden. Wir waren fast drei Stunden beschäftigt und die Zeit ist wie im Flug vergangen."

Denise R.

„Die Kombination aus Beweisen sammeln und Verdächtige befragen hat richtig Spaß gemacht. Vor allem weil man nie sicher war, wem man glauben kann."

Nico P.

„Schön gestaltet und die Geschichte hat uns gefallen. Wir hätten uns an zwei Stellen noch einen kleinen Hinweis gewünscht, aber insgesamt war es ein toller Fall."

Vanessa F.

„Das Finale war genial. Danach wollten wir direkt den nächsten Fall bestellen."

Lukas M.

„Ich mag Escape Rooms, aber das hier fühlt sich deutlich freier an. Man kann eigene Fragen stellen und entwickelt automatisch eigene Theorien. Genau das hat uns begeistert."

Melanie D.

„Überraschend hochwertig gemacht. 👍"

Kevin T.

„Wir haben den Fall im Voice-Modus gespielt. Das hat die Stimmung nochmal deutlich verbessert. Jeder wollte die Verdächtigen selbst befragen."

Lisa E.

„Spannende Geschichte, clevere Hinweise und keine langweiligen Rätsel. Genau mein Geschmack."

Fabian Z.

„Hat wirklich Spaß gemacht. Der Einstieg war etwas ruhiger, danach wurde es aber immer spannender."

Anna C.

„Besonders gut fand ich, dass jede Information wichtig sein kann. Wir haben am Anfang einen kleinen Hinweis übersehen und mussten später nochmal zurückdenken. Das war richtig clever aufgebaut."

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„Ich habe schon einige Detektivspiele gespielt. Dieses hier hebt sich durch die Verhöre deutlich ab. Das fühlt sich viel lebendiger an als Karten oder feste Dialoge."

Katharina O.

„Der Fall hat uns komplett gefesselt."

Florian V.

„Wir haben bis Mitternacht gespielt, weil wir unbedingt wissen wollten, was wirklich passiert ist. Allein das sagt schon alles. 😄"

Miriam A.

„Klasse Atmosphäre und ein Ende, das lange im Kopf bleibt."

Daniel J.

„Mir hat gefallen, dass man sich die Lösung wirklich verdienen muss. Man bekommt nichts geschenkt und trotzdem bleibt alles fair. Am Ende konnten wir fast alle Hinweise logisch einordnen."

Laura I.

„Sehr gutes Spiel. Für Einsteiger vielleicht etwas anspruchsvoll, aber mit den Hinweisen gut machbar."

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„Absolute Empfehlung für Krimifans."

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„Wir haben ständig unsere Verdächtigen gewechselt. Genau das wünsche ich mir von einem guten Mordfall."

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„Die Handlung wirkt wie aus einer Serie. Immer wenn man dachte, jetzt ist alles klar, kam wieder ein Detail dazu. Dadurch blieb die Spannung konstant hoch."

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„Die Beweise waren sinnvoll aufgebaut und nichts wirkte zufällig. Das fand ich besonders gut."

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„Der Fall war abwechslungsreich und die KI hat unsere teilweise verrückten Fragen erstaunlich gut beantwortet. Das hat für viele lustige, aber auch hilfreiche Momente gesorgt."

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„Hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen."

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„Wir haben lange diskutiert, wer der Täter sein könnte. Dass wir am Ende trotzdem falsch lagen, hat den Abschluss umso besser gemacht. Richtig stark geschrieben."

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„Spannend von Anfang bis Ende. Mehr brauche ich gar nicht."

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„Selten ein Detektivspiel erlebt, das sich so frei anfühlt. Die Möglichkeit, Verdächtige individuell zu befragen, macht einen riesigen Unterschied. Dadurch entstehen ganz andere Gespräche als bei klassischen Brettspielen. Wir werden die restlichen Akten definitiv auch spielen."

Carina S.

„Hat richtig Laune gemacht. Der Twist war klasse."

David W.

„Für uns war es der perfekte Spieleabend. Anspruchsvoll, spannend und ohne Leerlauf. Besonders die Verhöre mit Lena haben das Gefühl vermittelt, wirklich selbst zu ermitteln. Wir saßen nach der Auflösung noch lange zusammen und haben den ganzen Fall analysiert. Genau solche Spiele suchen wir."

Franziska T.

„Der Fall hat mich komplett überrascht. Ich war mir bis kurz vor Schluss sicher, den Täter gefunden zu haben. Die Verhöre mit Lena haben richtig Spaß gemacht, weil man selbst entscheiden konnte, welche Fragen man stellt. Am Ende hat der Twist alles auf den Kopf gestellt. Genau sowas mag ich an Krimispielen."

Jonas K.

„Wir haben den Fall zu viert gespielt. Jeder hatte eine andere Theorie. Das hat für richtig gute Diskussionen gesorgt. Die Zeit ist total schnell vergangen."

Sarah M.

„Die Geschichte war spannend und logisch aufgebaut. An zwei Stellen hätte ich mir noch einen kleinen zusätzlichen Hinweis gewünscht. Insgesamt aber ein richtig gelungenes Spiel."

Tim F.

„Das Beste waren für mich die Verhöre. Es fühlt sich viel freier an als bei klassischen Krimispielen. Lena hat auf unsere Fragen passend reagiert und dadurch sind wir immer tiefer in den Fall eingestiegen."

Lisa H.

„Ich dachte wirklich, ich hätte den Fall gelöst. Falsch gedacht. 😄 Der Schluss war richtig stark."

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„Für unseren Spieleabend genau das Richtige. Man muss zusammen überlegen und trotzdem kann jeder eigene Ideen einbringen. Der Fall war abwechslungsreich und nie langweilig."

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„Sehr atmosphärisch. Die Beweise haben Sinn ergeben und man musste wirklich kombinieren statt einfach zu raten."

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„Der Schwierigkeitsgrad war genau richtig. Herausfordernd, aber nie unfair. Wir werden definitiv noch die anderen Akten spielen."

Julia S.

„Die Möglichkeit, Verdächtige frei zu befragen, macht einen riesigen Unterschied. Dadurch fühlt man sich wirklich wie ein Ermittler."

Nico D.

„Ich spiele viele Escape- und Krimispiele. Dieses hier hat sich deutlich frischer angefühlt. Besonders die Gespräche mit Lena waren ein echtes Highlight."

Melanie R.

„Gute Story und tolle Atmosphäre. Nur an einer Stelle sind wir etwas länger hängen geblieben. Danach lief es wieder rund."

Patrick E.

„Der Fall war clever geschrieben. Immer wenn ich dachte, jetzt ist alles klar, kam wieder ein neues Detail dazu. So blieb die Spannung bis zum Ende erhalten."

Sophie T.

„Knapp drei Stunden voller Rätsel und Diskussionen. Keine Minute war langweilig."

Daniel P.

„Ich war zuerst skeptisch wegen der KI. Nach wenigen Minuten war ich überzeugt. Die Gespräche wirkten überraschend natürlich und haben den Fall lebendig gemacht."

Katharina V.

„Richtig gute Mischung aus Beweisen sammeln, logisch denken und Verdächtige befragen. Das Ende hat uns komplett überrascht."

Fabian G.

„Mein Freund und ich haben den Fall an einem Abend gelöst. Wir hatten ständig unterschiedliche Verdächtige. Das machte richtig Spaß."

Lea C.

„Spannend von Anfang bis Ende. Besonders gut fand ich, dass man seine Anklage am Schluss selbst zusammenstellen musste."

Dennis A.

„Endlich mal kein Krimispiel, bei dem man nur Karten umdreht. Hier muss man wirklich nachdenken und selbst Fragen stellen."

Vanessa N.

„Tolles Konzept und spannende Geschichte. Ein kleines bisschen mehr Führung am Anfang hätte mir persönlich geholfen. Trotzdem klare Empfehlung."

Marco Z.

„Ich hätte nie gedacht, dass wir fast drei Stunden am Stück rätseln würden. Die Zeit ist wie im Flug vergangen."

Jennifer O.

„Sehr durchdachter Fall. Die Hinweise waren fair verteilt und am Ende ergab alles ein stimmiges Gesamtbild."

Florian J.

„Wir haben den Voice-Modus ausprobiert. Das hat die Atmosphäre nochmal deutlich verbessert. Hat sich fast wie ein echtes Verhör angefühlt."

Miriam U.

„Klasse geschrieben. Besonders gefallen hat mir, dass man sich nicht einfach durchklicken konnte. Eigenes Mitdenken ist hier wirklich gefragt."

Tobias R.

„Ich liebe Krimis und wurde hier trotzdem mehrfach überrascht. Das passiert selten."

Carina F.

„Der Fall hatte genau die richtige Balance zwischen Rätseln und Story. Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht."

Philipp I.

„Absolut gelungener Spieleabend. Wir haben zwischendurch sogar Notizen und Skizzen gemacht, weil wir keine Spur übersehen wollten. Genau dieses Gefühl hat das Spiel für mich besonders gemacht."

Nina Q.

„Überraschend hochwertig umgesetzt. Die Ermittlungen haben sich nie künstlich angefühlt und jede neue Information hatte einen erkennbaren Zweck. Das Finale war stark und hat den gesamten Fall sinnvoll abgeschlossen."

Stefan X.

„Für mich war das Spannendste, dass man seine eigenen Fragen formulieren konnte. Dadurch lief jede Unterhaltung etwas anders und wir hatten das Gefühl, den Fall wirklich selbst zu lösen. Genau diese Freiheit hebt das Spiel für mich von anderen Krimispielen ab."

Laura Y.

„Wir haben schon viele Murder-Mystery-Spiele ausprobiert, aber dieses hat uns bisher am meisten gefesselt. Die Geschichte en"

Ben M.

„Der bisher stärkste Fall für mich. Die Verhöre mit Lena haben richtig Spaß gemacht und ich hatte mehr als einmal das Gefühl, auf der falschen Spur zu sein. Ohne unfair zu werden bleibt die Spannung bis zum Schluss hoch."

Leon K.

„Wir haben den Fall zu viert gespielt. Jeder hatte eigene Verdächtige und ständig neue Theorien. Das hat den Abend richtig unterhaltsam gemacht."

Sarah M.

„Die Geschichte ist echt gut aufgebaut. An einer Stelle haben wir etwas länger gebraucht, bis wir weiterkamen. Danach lief es aber wieder richtig rund."

Nico F.

„Ich liebe, dass man Verdächtige selbst befragen kann. Dadurch fühlt sich jede Ermittlung viel lebendiger an als bei klassischen Krimispielen."

Julia S.

„Mega spannend! 😊"

Patrick H.

„Wir haben knapp drei Stunden gebraucht und die Zeit ist komplett verflogen. Besonders gut fand ich, dass man Hinweise wirklich kombinieren muss und nicht einfach alles vorgekaut bekommt."

Michelle T.

„Anfangs war ich skeptisch wegen der KI. Nach den ersten Gesprächen war ich komplett überzeugt. Die Nachfragen haben sich überraschend natürlich angefühlt."

Daniel B.

„Toller Fall ohne langweilige Längen. Immer wenn wir dachten, jetzt haben wir alles verstanden, kam wieder eine neue Erkenntnis dazu."

Laura G.

„Hat richtig Laune gemacht. Würde ich sofort nochmal mit einer anderen Gruppe spielen."

Kevin R.

„Gute Story und schöne Atmosphäre. Für Einsteiger würde ich den leichteren Schwierigkeitsgrad empfehlen."

Franziska L.

„Die Mischung aus Beweise auswerten und Verdächtige befragen gefällt mir richtig gut. Dadurch fühlt man sich tatsächlich wie bei einer echten Ermittlung."

Marc W.

„Ich habe den Fall alleine gespielt. Es war herausfordernd, aber nie frustrierend. Besonders die Gespräche mit Lena haben für mich den Unterschied gemacht."

Vanessa E.

„Einer der wenigen Fälle, bei denen wir bis ganz zum Ende diskutiert haben, wer es gewesen sein könnte. Genau so soll ein Krimispiel sein."

Tobias N.

„Die Akte hat uns komplett gepackt. Wir wollten eigentlich nur kurz anfangen und saßen am Ende den ganzen Abend daran."

Sophie A.

„Klasse aufgebaut. Viele Details ergeben erst später Sinn und genau das macht den Reiz aus."

Jonas D.

„Mir gefällt besonders, dass man eigene Fragen stellen kann. Dadurch entdeckt jede Gruppe wahrscheinlich etwas andere Informationen oder geht zumindest einen anderen Weg."

Melanie P.

„Spannende Geschichte und gute Rätsel. Für meinen Geschmack stellenweise etwas anspruchsvoll, aber insgesamt wirklich gelungen."

Tim O.

„Das war bereits unser dritter Fall von RedEvidence. Bisher hat jede Akte ihren eigenen Charakter und genau das gefällt uns. Man hat nie das Gefühl, einfach nur dieselbe Formel erneut zu spielen."

Katharina V.

„Richtig stark umgesetzt. Wir haben ständig Notizen gemacht und trotzdem lagen wir zwischendurch komplett daneben. 😄"

David C.

„Die Hinweise sind sinnvoll verteilt. Man wird weder überfordert noch zu stark geführt. Dadurch fühlt sich jede Erkenntnis verdient an."

Anna J.

„Super Spieleabend. Die Zeit verging wie im Flug und alle wollten unbedingt wissen, wie der Fall endet."

Philipp Z.

„Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre. Schon nach kurzer Zeit war man komplett in der Geschichte drin. Keine unnötigen Aufgaben, sondern immer das Gefühl, wirklich zu ermitteln."

Lisa K.

„Absolut empfehlenswert für alle, die Krimis mögen. Wir hatten viele Diskussionen, haben Beweise immer wieder neu bewertet und unsere Verdächtigen mehrfach gewechselt. Genau diese Unsicherheit hat den Fall für uns so spannend gemacht."

Benjamin U.

„Mein Lieblingsfall bisher. Anspruchsvoll, spannend und bis zum Ende überraschend – ohne dass die Lösung unlogisch wirkt. ⭐"

Nadine F.

„Wir haben den Fall zu viert gespielt und waren fast den ganzen Abend beschäftigt. Besonders gut fand ich, dass man die Verdächtigen selbst befragen kann. Dadurch fühlt sich jede Ermittlung etwas persönlicher an. Der Schwierigkeitsgrad war genau richtig. Ohne Spoiler: Das Ende hat uns echt überrascht."

Nina K.

„Für mich bisher die stärkste Akte. Die Atmosphäre war von Anfang bis Ende richtig dicht und die Verhöre mit Lena haben unglaublich viel Spaß gemacht. Man musste wirklich aufmerksam sein und konnte sich nicht einfach durchklicken."

Daniel S.

„Ich spiele viele Krimispiele und hier hebt sich vor allem die KI deutlich ab. Es war spannend, eigene Fragen zu stellen, statt nur feste Antworten auszuwählen. Das macht das Ganze viel lebendiger."

Svenja M.

„Der Fall war richtig gut aufgebaut. An zwei Stellen hätte ich mir noch etwas mehr Orientierung gewünscht, aber insgesamt war das Rätseln super. Würde ich definitiv weiterempfehlen."

Patrick H.

„Wir wollten eigentlich nur kurz anfangen und haben dann komplett durchgespielt. 😄 Die Zeit ist wie im Flug vergangen. Die Mischung aus Beweisen, Gesprächen und eigener Kombinationsarbeit war genau unser Ding."

Julia F.

„Keine Minute langweilig. Man muss wirklich selbst mitdenken und kann nicht einfach raten. Genau das habe ich gesucht."

Marco B.

„Die Akte hat mich mehrfach auf eine falsche Fährte geführt. Das war nie unfair, sondern clever gemacht. Ich hatte ständig neue Theorien. So muss ein Detektivspiel sein."

Carina L.

„Richtig stark! Die Gespräche mit Lena wirken erstaunlich natürlich. Ich habe teilweise Fragen gestellt, bei denen ich dachte, das klappt bestimmt nicht. Doch es kamen sinnvolle Antworten zurück. Das hat mich echt beeindruckt."

Tobias W.

„Wir haben schon alle vorherigen Akten gespielt und fanden diese wieder richtig gelungen. Die Geschichte bleibt spannend und wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Fall."

Melanie R.

„Ich war erst skeptisch wegen der KI, aber nach wenigen Minuten war ich komplett überzeugt. Es fühlt sich eher wie eine echte Ermittlung an als wie ein klassisches Rätselspiel."

Fabian E.

„Spannend, abwechslungsreich und nie eintönig. Besonders gefallen hat mir, dass jeder aus unserer Gruppe unterschiedliche Verdächtige im Blick hatte. Dadurch wurde viel diskutiert."

Laura P.

„Toller Fall. Man braucht Konzentration und sollte sich Notizen machen. Das Ende war für uns nachvollziehbar und hat gut gepasst."

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